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Dienstag, 30. April 2013

Das System Hartz IV kennt Menschenwürde nur begrenzt

 Vollständiger Quelltext: http://qpress.de/2013/04/24/inge-hannemann-das-sandkorn-im-hartz-iv-getriebe-suspendiert/
"Es bleibt ein interessanter Vorgang, dessen Ausgang uns weiteren Aufschluss darüber erlaubt, wie sehr Menschen bereit sind andere Menschen zu drücken, nur um selbst keine Nachteile erleiden zu müssen und das System zu schützen. Das Phänomen ist hinlänglich bekannt und feierte bereits mehrfach in der Geschichte, nicht nur in Deutschland, seine Exzesse."

Inge Hannemann, das Sandkorn im Hartz IV Getriebe

[qpress.de ...] Drückung und Sanktion gilt heute als Erfolg

Wenn es so ist, wie man nicht nur von ihr erfahren kann, dass Drückung und Sanktion die Erfolgskriterien des Amtes sind, dann kann man schneller darauf kommen. Sofern sie beispielsweise durch ihre persönlichen Einsichten zu einem ungerechten System, sie von einer vorgegebenen Handlungsnorm abweicht und nicht dem Durchschnitt des Amtes entsprechend „Erfolge“ generieren kann. Erfolge in diesem Sinne sind womöglich die Anzahl und auch betragsmäßig bewertbare Sanktionen, die das Budget des Amtes entlasten. Unter diesem Blickwinkel könnte sie ernsthaft versagt haben und der Fall wäre schon um einiges klarer.

Letzteres ist gemutmaßt, aber wenn man sich Statistiken dazu ansieht und wie frenetisch die von Amtswegen gefeiert werden, allein im letzten Jahr über 1 Million betragsmäßiger Sanktionierungen von Hartz IV Beziehern, dann wird die Geschichte schon verständlicher. Sie schafft womöglich die Amts-Norm nicht, weil dies mit ihrem Gewissen kollidiert. Die Mehrheit der Jobcenter Mitarbeiter scheint den nötigen Stumpfheitsgrad mühelos erklommen zu haben, sonst hätte man bestimmt schon mehr Kritik dazu öffentlich vernommen.

Wie dem auch sei, arbeitsrechtlich ist dies immer noch problematisch, es sei denn das Amt kann so eine Art Eingliederungsvereinbarung mit dem Mitarbeiter vorweisen, in der er sich zu einer bestimmten Anzahl an Sanktionen gegenüber Hartz IV Beziehern verpflichtet. Ist das witzig? Nun, die würde aber wohl auch bei einem Arbeitsgerichtsverfahren wohl nicht wirklich auf den Tisch kommen, aber der Gedanke ist doch verlockend. Ergo, hat das Amt mit Hannemann ein dickes Problem und die Öffentlichkeit dankenswerterweise endlich einen vertieften Einblick in die Basis und Untiefen eines solchen Amtes.

Und genau an dieser Stelle darf man einmal zum Rundumschlag ausholen und sollte allen Mitarbeitern eines Jobcenters wünschen, selber für den Zeitraum von mindestens einem Jahr SGB II abhängig zu sein. Wäre die Mehrzahl der Mitarbeiter dort nicht so stumpf und angepasst, dann wäre Inge Hannemann nicht vom Dienst freigestellt worden und wir wüssten noch erheblich mehr von den Missständen dort. Aber Feigheit und Kuscherei, nur die Sicherheit des eigenen Jobs vor Augen, hat einfach absolute Priorität wie es scheint und ist ein Trend der sich verstärkt. Angst als Motiv zum Klappe halten. Oder sollte dort doch alles in völliger Ordnung sein und nur Inge Hannemann an Wahrnehmungsstörungen leiden? Allerdings sind Ihre Aussagen einfach zu schlüssig und richtig, als dass man ihr solches bescheinigen möchte.

Das System Hartz IV kennt Menschenwürde nur begrenzt

Ohne dieses Thema jetzt großartig ausbreiten zu wollen, sei angemerkt,

Montag, 29. April 2013

Zivilcourage ǀ Inge Hannemann geht voran — der Freitag

Zivilcourage ǀ Inge Hannemann geht voran — der Freitag:
 "Für den Augenblick steht nun einmal fest: Das Hartz-IV-System drückt die davon Betroffenen. Und es beschämt sie. Weil es sie zu gesellschaftlich ausgegrenzten Fürsorgeempfängern, den man noch dazu grundgesetzlich verbriefte Recht nimmt, macht. Die Betroffenen befinden sich unter ständiger Kontrolle und dürfen nicht einmal den Wohnort ohne weiteres wechseln. Geschweige denn eine bestimmte Wohnung suchen. Selbstbestimmte Staatsbürger im Sinne des Grundgesetzes sind sie nicht (mehr). Und auf den Rest der arbeitenden Bevölkerung wirkt das Hartz-IV-System als Druck und Disziplinierungsinstrument.

Fordern und Fördern, hieß es einst unter Rot-Grün, sollten die Hartz-IV-Gesetze die Arbeitslosen. Inge Hannemann erlebte das in der Praxis ganz anders. Die Vermittlungsquote in reguläre Jobs, hat sie festgestellt, sei verschwindend gering. Stattdessen würden Erwerbslose in oft “sinnlose und entwürdigende Maßnahmen” 
...alles lesen: >>> http://nyc.de/15TsP64

Freitag, 26. April 2013

26.04. | Arbeitslosen Fotoaustellung im Landratsamt Odenwaldkreis

Perspektive 50plus ein Gesicht geben:
Die vorher dargestellte Person, wurde nach einem
Kommentareintrag vom 26.04, von uns am 27.04., 
unkenntlich gemacht. Aktualisieren sie ihren Cache
mit F5!
Im Rahmen des Aktiontages 50Plus fand am 26. April 2012 im Landratsamt des Odenwaldkreises eine Vernissage von Fotografien statt. Es wurden Fotografien von Teilnehmern des Bundesprogrammes Perspektive 50 Plus ausgestellt. Die Vernissage wurde am 26.April durch Landrat Dietrich Kübler eröffnet und durch szenische Bilder des Theaterprojekts "Job Act to Connect Odenwaldkreis" untermalt.







Hier unsere kleine Fotoaustellung zum Thema:

Montag, 22. April 2013

Inge Hannemann: Liebe Leute, mein...

Inge Hannemann (1) Liebe Leute, mein...: "

facebook post vor 4 Stunden in der Nähe von Hamburg ·

Liebe Leute, mein Postfach für persönliche Nachrichten quillt über, ebenso Email. Ich schaffe es derzeit nicht, alles zu lesen oder gar zu beantworten. Aber ich registriere es und auch dafür Danke!

Später noch Pressetermin, der bereits letzte Woche vereinbart wurde. Und dann lehne ich mich zurück und mache Pause. Bitte auch dafür Verständnis. Lese jedoch mit, aber in Ruhe, Entspannung und mir geht es gut - körperlich als auch psychisch. Mit dem heutigen "Run" habe ich natürlich gerechnet und mich darauf, insbesondere mental, eingestellt."  https://www.facebook.com/IngeHannemann1

*Inge Hannemann, Mitarbeiterin in einem Jobcenter in Hamburg und Journalistin schreibt über die Abläufe in den Jobcentern und macht die Misssstände in ihrem kritischen Hartz IV-Blog öffentlich.

Nach Hartz IV-Kritik: Inge Hannemann beurlaubt

http://www.gegen-hartz.de Nach Hartz IV-Kritik: Inge Hannemann beurlaubt:

NACH HARTZ IV-KRITIK: INGE HANNEMANN BEURLAUBT


Inge Hannemann darf nicht mehr arbeiten

Jobcenter-Geschäftsführung sperrt Inge Hannemann aus


Heute Morgen war die Hartz IV kritische Jobcenter-Mitarbeiterin Inge Hannemann nach ihrem Urlaub zu einem Gespräch mit der Geschäftsführung eingeladen. Nach diesem Gespräch sollte ganz normal der Dienst bei ihrem Arbeitgeber „teamarbeit Hamburg“ beginnen. Doch stattdessen wurde sie mit sofortiger Wirkung seitens der Geschäftsführung vom Dienst „freigestellt“. Ihren Schlüssel musste sie sofort abgegeben und ein Jobcenter darf sie nicht betreten.


Bereits am Morgen hatte Frau Hannemann nach eigenen Angaben versucht, sich mit dem Online-System per Passwort einzuloggen. Das funktionierte schon nicht mehr, weshalb Inge Hannemann und ihre Unterstützer bereits schlimmes befürchteten. Nun ist die Gewissheit da, die Hamburger Behörde entledigt sich offenbar ihrer größten Kritikerin.

Zum Hintergrund: Seit einiger Zeit betreibt Frau Hannemann einen privaten Blog. Dort schreibt sie regelmäßig über Missstände in den Jobcentern und berichtet von ihrem Kampf für die Rechte von Hartz IV Betroffenen. In ihren Beiträgen fordert sie wiederholt die Einhaltung des Grundgesetzes innerhalb der Hartz IV-Gesetze und spricht sich für Mitarbeiter/innen in den Behörden aus, die eine entsprechende Ausbildung bekommen und mit Empathie den Menschen auch in den Ämtern begegnen. In diesem Zusammenhang macht sie sich auch für die Abschaffung aller Sanktionen bei Hartz IV stark und kämpft gegen die alltägliche Willkür in den Jobcentern. Auch gegenüber "gegen-Hartz.de hat Frau Hannemann bereits ein Interview gegeben.

Eben jenes kritisches Denken hatte die Hansestadt Hamburg als Arbeitgeber dazu veranlasst,

Sonntag, 21. April 2013

Es reicht mit der Hartz IV Quälerei, meint Inge Hannemann und zerlegt den Mythos von Fordern und Fördern

Es reicht mit der Hartz IV Quälerei, meint Inge Hannemann und zerlegt den Mythos von Fordern und Fördern | Der Mensch - das faszinierende Wesen:

facebook.com/inge.hannemann
www.PERSONALIA.de ||| Die Job Center Angestellte Inge Hannemann ist schon seit einiger Zeit aktiv, um das leidige Thema der Gängelung von Harzt IV Empfängern bundesweit in die Diskussion zu bringen und für eine Reformierung zu sorgen. Ihre Argumente gegen Hartz-IV sind bestechend, wie ich finde:
1. Es gibt nicht genug Erwerbsarbeit für alle, um jeden Bürger in die Lage zu versetzen, sich über das Existenzminimum zu bewegen.
2. Es wird nicht nach Recht sanktioniert, das zeigt bereits, dass etwa 50% der beanstandeten Sanktionen vom Jobcenter nach gerichtlicher Prüfung zurück genommen werden müssen.
3. Hartz IV ist maßgeblich ursächlich für den Niedrigstlohnmarkt.
4. Die wenigen, die tatsächlich “nicht integrierbar” sind, bleiben es, und daran lässt sich nichts ändern. Es ist eine Frage der Menschlichkeit, ob man sie dann auf die Straße schickt oder nicht. Wer ein Herz hat, kennt die Antwort.
5. Die Kosten für die Maßnahmen sind höher als die Kosten für die Hartz IV-ler. Aber nur 25% der Maßnahmen werden als nützlich empfunden.
6. Die Sozialabgaben bei relativierter Arbeitslosenzahl liegen heute deutlich höher als vor Einführung von Hartz IV.
7. 26,4 Milliarden kosten uns die Sozialabgaben heute. 33,28 Milliarden beträgt der Verteidigungsetat. Wir geben rund 6,8 Milliarden mehr für Krieg aus als für unsere eigenen Mitbürger.
8. Das Bundesverfassungsgericht hat 2010 entschieden, dass

Freitag, 12. April 2013

„Hartz-IV-Mord“ nach Zwangsräumung

„Hartz-IV-Mord“ in Berlin:

„HARTZ-IV-MORD“ IN BERLIN


Nach Zwangsräumung: Trauer um Rosemarie F.

Kurz nach einer Zwangsräumung verstirbt die Betroffene in der Wärmestube der Berliner Kälte-Nothilfe

Zwei Tage nach einer Zwangsräumung, verstarb die schwerbehinderte Rentnerin Rosemarie F. in der Wärmestube der Berliner Kälte-Nothilfe. Deren Initiator spricht in einer Videobotschaft von einem „Hartz-IV-Mord“.

Menschenverachtender Rausschmiss

Nachdem die 67-jährige Rosemarie F. am Dienstag aus ihrer Wohnung in Berlin-Reinickendorf zwangsgeräumt wurde, verstarb sie zwei Tage später in der Wärmestube der Kälte-Nothilfe. Die Räumung wurde am 9. April 2013 mit Hilfe von 140 Polizisten durchgesetzt. Einige hundert Menschen demonstrierten an diesem Tag gegen den Rauswurf. „Wir wollten präsent sein und auf die Räumung aufmerksam machen“, so David Schuster vom Bündnis „Zwangsräumung verhindern“, einer Initiative, die Teil eines Netzwerkes aus rund 20 stadtpolitischen Organisationen ist.

Noch im Februar 2013 hatte das Berliner Landgericht die Zwangsräumung vorläufig gestoppt, die Gerichtsvollzieherin hatte bereits...

Dienstag, 9. April 2013

Arbeitslosengeld : Warum sich jemand bewusst für Hartz IV entscheidet

Arbeitslosengeld : Warum sich jemand bewusst für Hartz IV entscheidet - Nachrichten Panorama - DIE WELT:
www.PERSONALIA.de ||| "Susanne Müller (42) könnte gut verdienen, doch sie braucht nicht viel. Sie hat sich gegen Karriere und für Hartz IV entschieden – und stellt doch Ansprüche. Zu Gast in einem spartanischen Luxusleben."

Montag, 8. April 2013

Jagd auf kranke Hartz-IV-Empfänger – die Kleinen hängt man … | NachDenkSeiten – Die kritische Website

Jagd auf kranke Hartz-IV-Empfänger – die Kleinen hängt man … | NachDenkSeiten – Die kritische Website:
So stellt man sich bei der BILD offenbar kranke Erwerbslose vor:
Die soziale Hängematte. Ein Wunder, dass der zuständige Bild-
Redakteur  kein Agenturbild mit Hängematte und Palmenhintergrund
vor weißem Sand und blauen Meer herausgesucht hat.
 Screenshot: bild.de

Nach Schätzungen der OECD schädigen Steuerhinterzieher den deutschen Staat mit jährlich mehr als 100 Mrd. Euro. Durch die Aufdeckung der „Offshore Leaks“ ist das Thema wieder auf die Tagesordnung zurückgekehrt. Doch was machen die deutschen Behörden? Jagen sie Steuerhinterzieher und deren Helfershelfer bei der Deutschen Bank? Nein. Deutsche Behörden machen stattdessen Jagd auf kranke Hartz-IV-Empfänger. Wenn erwerbsfähige Erwerbslose sich krankmelden, droht ihnen künftig ein Termin beim Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK). Und wenn das subjektive Gesundheitsempfinden nicht mit den objektiven Kriterien des MDK übereinstimmt, müssen die Erwerbslosen mit einer Sanktion rechnen – was nichts anderes heißt, als dass der Staat ihnen zeitweise die vom Grundgesetz garantierte Menschenwürde entzieht und ihnen das Existenzminimum verweigert. Die Kleinen hängt man, die Großen dürfen ihre eigenen Gesetze schreiben. Von Jens Berger.

Um was geht es?
Der angebliche „Geheimplan“ auf den sich die BILD-Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe bezieht, ist nicht sonderlich geheim, sondern vielmehr eineDienstanweisung der Bundesagentur für Arbeit, die auf den 20. März datiert und nicht nur „BILD vorliegt“, sondern im Internet ... weiterlesen > http://nyc.de/10M4dao

Donnerstag, 4. April 2013

Die besten Mittel gegen Altersarmut

Vorsicht Satire!

Chronik-Fotos: "Gegen Armut auf die Strasse

"Arm, alt und vergessen: Altersarmut in Deutschland"
Wollen wir so mit unseren Alten umgehen?

"Sie leben unauffällig, allein und die Scham hindert sie oft daran, mit anderen über ihre Situation zu sprechen: Arme Menschen im Rentenalter. Dann, wenn nach einem Leben voller Schufterei für viele der ersehnte Lebensabend kommt, in dem man endlich all das tun kann, was man schon immer wollte, hat eine immer größer werdende Zahl an Menschen immer weniger Geld zum Leben.
www.facebook.com/GegenGentrifizierungaufdieStrasse
Es fehlt ihnen an Geld zur gesellschaftlichen Teilhabe, Kaffeefahrten, Vereine etc. können sie sich nicht leisten, Vereinsamung ist die Folge. Doch das ist nicht alles. Es fehlt auch an Geld für Gesundheitsvorsorge, rezeptfreie Medikamente. Wenn dann noch die Miete erhöht wird, stehen arme Rentner vor dem Abgrund. Immer mehr Rentner sehen sich deshalb gezwungen, weiter zu arbeiten, obwohl sie längst nicht mehr können – wenn sie denn einen Job finden."  ...weiterlesen : http://nyc.de/ZBYKiL

Wien: Pensionist erschießt erst sich und dann seine Ehefrau...

(1) Fail: "Völlig Schmerzfrei!!!
Das nenn ich mal ne Top-Recherche !!!;)"

Montag, 1. April 2013

Arfst Wagner über Grundeinkommen & Menschenwürde" Video at Heidelberg www.HDHD.TV



„Was würdest Du tun, wenn für Deinen grundsätzlichen Lebensunterhalt gesorgt wäre?“ Diese Frage stellt die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens an jeden Menschen. Wie würde sich die Gesellschaft verändern, wenn die Menschen nicht mehr durch finanzielle Abhängigkeit zur Arbeit gezwungen werden könnten, sondern nur noch arbeiten würden, wofür sie sich entscheiden?
Was vor einigen Jahren noch als unrealistische Utopie erschien, ist mittlerweile ein ernstzunehmendes Alternativmodell in der Sozialpolitik. Finanzierbarkeit und Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt werden ebenso diskutiert wie die sozialen Voraussetzungen und mögliche Auswirkungen auf Individuum und Gesellschaft.

Das Kreativnetzwerk ProtectiveCircle hatte daher in Zusammenarbeit mit dem Sozialreferat der Fachschaftskonferenz (FSK) sowie der Grünen Hochschulgruppe (GHG) den Aktivisten und Bundestagsabgeordneten Arfst Wagner aus Nordfriesland eingeladen, um mit ihm in Heidelberg zum Thema ins Gespräch zu kommen
Arfst Wagner setzt sich seit Jahren mit dem bedingungslosen Grundeinkommen auseinander. Er war Mitglied im Netzwerkrat des „Netzwerk Grundeinkommen“ und hat auf allen politischen Ebenen parteiübergreifende Treffen zum Thema (mit-)organisiert. Immer wieder setzt er so interessante und neue Impulse, um die gesellschaftliche Debatte zum bedingungslosen Grundeinkommen anzuregen.