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Jobcenter Bibliothek

Dienstag, 30. Juli 2013

"Hartz IV Möbel | Do It Yourself - Workshop by artefakt" Video at www.HDHD.TV

Watch "Hartz IV Möbel | Do It Yourself - Workshop by artefakt" Video at Heidelberg www.HDHD.TV:

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Nicht immer nur konsumieren. Dinge selber machen. Mit den Händen. Mit dem Kopf. Konstruieren! Diese Haltung möchten wir unterstützen und haben deshalb artɘfakt bei ihrem praktischen Workshop begleitet. Die Ehemalige Feuerwache Heidelberg war der perfekte Ort dafür.

Das Projekt der „Hartz IV Möbel" steht unter dem Motto „Do it Yourself -- Konstruieren statt konsumieren". Möbel können dabei handwerklich einfach und unkompliziert hergestellt werden, und ein jeder ist dazu aufgefordert, Verbesserungsvorschläge oder originelle Ideen einzubringen und zu teilen.

https://www.facebook.com/vorfreude.info

Samstag, 27. Juli 2013

Korrupter Kreis: InA gGmbH unterstützt Arbeitgeber bei der Suche nach passenden Arbeitskräften

Ziel: Integration der arbeitssuchenden Empfängern von Leistungen nach SGB II in ein unbefristetes sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis
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www.Personalia.de || Im Rahmen der Eingliederung in Beschäftigung hat das Kommunale Job-Center des Odenwaldkreises bereits 2006 in Zusammenarbeit mit der BAW Odenwaldkreis (gemeinnützige Gesellschaft für Beschäftigung, Aus- und Weiterbildung im Odenwaldkreis mbH) neue Möglichkeiten erschlossen, arbeitsmarktferne Kunden in Arbeit zu integrieren. In Abstimmung mit dem Hessischen Sozialministerium entstand ein Projekt der nichtgewerbsmäßigen Menschenüberlassung mit der BAW Odenwaldkreis als Träger, aus dem die InA gGmbH (gemeinnützige Gesellschaft für Integration in Arbeit) hervorging, die zum 13. September 2006 gegründet wurde.
In der schwierigen Wirtschaftslage 2011 wurde die Arbeitnehmerüberlassung kaum noch angefragt und freie Arbeitsstellen kaum noch mit SGB II – Empfängern besetzt. Das und die Instrumentenreform im Jahre 2012 machten eine Neukonzeption und strategische Neuausrichtung erforderlich. Die räumliche und organisatorische Nähe der InA gGmbH zum Kommunalen Job-Center (KJC) bot hierfür neue Perspektiven. Die InA gGmbH wurde zum 1. Januar 2012 zur 100-prozentigen Tochter des Odenwaldkreises. Zwei Mitarbeiter für den Arbeitgeber- und Personalservice wurden zum 1. April 2012 eingestellt. Heute sind durchschnittlich elf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter temporär für die Arbeitnehmerüberlassung aktiv, weitere sieben Mitarbeiter sind im Team „Perspektive 50plus“ tätig, sowie mittlerweile fünf Mitarbeiter für das Team „Arbeitsmarkt und Planung“. Die Verwaltung der InA gGmbh setzt sich aktuell aus der Geschäftsführung, einer Finanzbuchhalterin sowie einer Assistenz der Geschäftsführung zusammen.

„Die Entscheidungsprozesse haben rückblickend zu einer positiven Entwicklung für das Kommunale Job-Center und die InA gGmbH geführt“ bestätigt Sandra Schnellbacher, Geschäftsführerin der InA gGmbH (Bilder hier) und gleichzeitig Abteilungsleiterin des Kommunalen Job-Centers. „Sich überschneidende Arbeitsbereiche konnten organisatorisch und räumlich zusammengeführt werden und ermöglichen so kurze, direkte Wege und Handlungsspielräume“ ergänzt sie noch.
Das Team „Arbeitsmarkt und Planung“ ergänzt seit dem 15. März 2013 das Personal der InA gGmbH um die Zuständigkeitsbereiche Maßnahmeplanung, vorbereitende Tätigkeiten der Vergabe und Abwicklung verwaltungstechnischer Aufgaben von Förderprogrammen des Landes und des Bundes für das Kommunale Job-Center. Auch der Arbeitgeber- und Personalservice, mit dem Aufgabenbereich der Arbeitnehmerüberlassung, wurde diesem Team organisatorisch zugeordnet.

Freitag, 26. Juli 2013

Frust im Jobcenter (mit Inge Hannemann;)

Weniger Erwerbslose? Kaum noch Probleme auf dem Arbeitsmarkt? 
Die Realität in den Jobcentern sieht anders aus.

Donnerstag, 18. Juli 2013

UMSTRITTENE BROSCHÜRE - Ratgeber Arbeitslosengeld II

Spar-Tipps für Hartz-IV-Empfänger: Kein Fleisch und Leitungswasser

Hartz-IV-Empfänger sollen kein Fleisch mehr essen, ihre Möbel im Netz verticken und sogar auf dem Klo noch Wasser sparen: Diese Ratschläge gibt zumindest die Bundesagentur für Arbeit (BA). So bleibt schließlich viel mehr Geld zum Leben.



Die Broschüre mit den Spar-Tipps ist im Kreis Pinneberg bei Hamburg erschienen. Sie erzählt in Comics die Geschichte der fiktiven vierköpfigen Familie Fischer. Vater Knut muss Arbeitslosengeld II beantragen, zusammen mit Frau und Kindern beschließt er zum Beispiel, auf Fleisch zu verzichten. „Ich will sowieso Vegetarier werden“, sagt Tochter Lara - sie ist „bester Laune“.

Selbst auf dem Klo kann gespart werden ...   Alles lesen : http://nyc.de/12XPbNY


Sonntag, 14. Juli 2013

Einstiegsgeld bei Hartz IV

(http://www.gegen-hartz.de/hartz-4-ratgeber/einstiegsgeld-bei-hartz-iv.html) Einstiegsgeld bei Hartz IV:

Einstiegsgeld bei Beschäftigung & Selbständigkeit

Als Einstiegsgeld wird eine Sozialleistung bezeichnet, die die Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung oder einer selbständigen Tätigkeit von Hartz IV-Beziehern fördern und zur Überwindung der Hilfebedürftigkeit betragen soll. Einstiegsgeld ist eine Ermessensleistung, über deren Gewährung der Fallmanager beziehungsweise der Jobcenter-Mitarbeiter entscheidet. Es besteht folglich kein einklagbarer Rechtsanspruch auf die ergänzend zum Hartz IV-Regelsatz gezahlten Beträge. Einstiegsgeld wird für eine maximale Bezugsdauer von 24 Monaten gewährt. Ähnlich wie der Hartz-Regelsatz und die Kosten für Heizung und Unterkunft wird auch das Einstiegsgeld nur für einen bestimmten Zeitraum - in der Regel für sechs Monate – gewährt. Danach muss ein Antrag auf Weiterbewilligung gestellt werden. 

Inhaltsverzeichnis

...weiterlesen @ gegen-hartz.de http://nyc.de/12yAjJv

Ausbeutung pur ...

Dienstag, 9. Juli 2013

Wer hat uns verraten, Sozialdemokraten - der Film über 150 Jahre Sozialdemokratie

Termine - SPD:

Dienstag, 09.07.2013, 19:00 Uhr - Ort: Kino Erbach
Die SPD Erbach und der Unterbezirk Odenwald laden gemeinsam  zu einem ganz besonderen Kinoabend ein.



Verbotene Fakten über die Massenarbeitslosigkeit in Deutschland | Der Nachrichtenspiegel

Verbotene Fakten über die Massenarbeitslosigkeit in Deutschland | Der Nachrichtenspiegel:

Montag, 8. Juli 2013

Hartz IV: Die meisten Eingliederungsvereinbarungen sind nichtig Sozialrecht 123recht.net

Hartz IV: Die meisten Eingliederungsvereinbarungen sind nichtig Sozialrecht 123recht.net:

Inhalte dürfen nicht einseitig durch Jobcenter festgelegt werden

Jeder Hartz-IV-Empfänger wird durch das Jobcenter aufgefordert, eine so genannte Eingliederungsvereinbarung zu unterzeichnen. Die Inhalte werden dabei in aller Regel allein durch das Jobcenter festgelegt. Verstößt der Hartz-IV-Empfänger gegen eine der festgelegten Verpflichtungen, werden schnell Sanktionen in Form von Leistungskürzungen verhängt. Dabei sind die meisten Eingliederungsvereinbarungen nichtig. Folge ist, dass die vom Jobcenter ausgesprochenen Sanktionen rechtswidrig sind.

Vertrag zwischen Gleichberechtigten

Der Gesetzgeber hat festgelegt, dass eine Eingliederungsvereinbarung einen so genannten unechten Austauschvertrag darstellt und bewusst die Formulierung "vereinbart" gewählt, um zu verdeutlichen, dass ein Vertragsschluss zwischen zwei gleichberechtigten Partnern und gerade keine einseitige Vorgabe durch das Jobcenter erfolgen soll.

Von Rechtsanwältin
Daniela Weise 
Jena
53 Bewertungen
Sozialrecht, Erbrecht, Arbeitsrecht, Miet und Pachtrecht, Kaufrecht, Vertragsrecht, Inkasso, Gebührenrecht der RAe
 Pers. Direktanfrage 

Samstag, 6. Juli 2013

Hartz IV: Einschüchterungen durch Personalfirmen

Hartz IV: Einschüchterungen durch Personalfirmen:

Lassen Jobcenter Hartz IV-Leistungsberechtigte durch Personaldienstleister einschüchtern?

Einem Leser-Hinweis zufolge sollen Jobcenter mittlerweile Personaldienstleister damit beauftragen, sogenannte „Leistungsverweigerer“ zu identifizieren und diese einzuschüchtern. Mit gezielten Fragen werden Hartz IV-Bezieher dabei zu Arbeitsunwilligen degradiert und im Anschluss sanktioniert.
Personaldienstleister diffamieren Erwerbslose
Die Jobcenter schließen Verträge mit externen Personaldienstleistern, dabei werden sie auch intern dazu aufgefordert, sogenannte „Leistungsverweigerer“ ausfindig machen - oder anders gesagt - Erwerbslose als arbeitsunwillig zu diffamieren. Einer unser Leser schilderte uns den Fall eines Hartz IV-Beziehers, der vom zuständigen Jobcenter an einen Personaldienstleister in Dortmund verwiesen wurde. Dort sei der Betroffene zu drei Entleih-Betrieben zu Vorstellungsgesprächen geschickt worden, die alle demselben Mutterkonzern angehörten.

Während der Gespräche sei der Mann mit Fragen wie „Der Arbeitsort ist immerhin 60 Kilometer von Ihrem Wohnort entfernt! Sind Sie auch wirklich sicher, dass Sie da arbeiten wollen?”, „Die Arbeitszeit kann auch schon mal bis 22 Uhr sein. Sind Sie auch wirklich sicher, dass Sie solange arbeiten können?” und „Der Stundenlohn beträgt leider nur 7,79 Euro brutto pro Stunde. Sind Sie auch wirklich sicher, dass Sie damit auskommen?” konfrontiert worden, die er alle mit „Ja“ beantwortet habe. Dennoch habe der Erwerbslose keinen Arbeitsvertrag angeboten bekommen. Wiederrum andere berichteten, dass sie bei Verneinung einer dieser Fragen sogleich vom Jobcenter wegen Arbeitsunwilligkeit sanktioniert wurden.

Auffällig war auch, dass bei den vermeintlichen Vorstellungsgesprächen immer drei Personen der Firma anwesend waren, obwohl ein Arbeitsvertrag im Anschluss nicht zu erwarten war. Daher stellt sich hier die Frage, ob es hier darum gehe Erwerbslose einzuschüchtern. Auch stellt sich die Frage, wie die Verträge zwischen den Jobcentern und den Personaldienstleistern ausgestaltet sind. Wer hierzu sachdienliche Hinweise hat, kann sich gern an die gegen-hartz.de Redaktion per Mail wenden. (sb, ag)

Absage auf Bewerbung? Sorry, keine Option. - via Kraftfuttermischwerk

Man kann alle Odenwälder ...



Man kann alle Odenwälder für einige Zeit 
und einige Odenwälder für alle Zeit, 

aber nicht alle Odenwälder für alle Zeit zum Narren halten!



Freitag, 5. Juli 2013

Kommentar zu "26.04. | Arbeitslosen Fotoaustellung im Landratsamt Odenwaldkreis"im Landratsamt Odenwaldkreis - Odenwald - Überleben in einer korrupten Provinz

26.04. | Arbeitslosen Fotoaustellung im Landratsamt Odenwaldkreis - Odenwald - Überleben in einer korrupten Provinz:


    • Mikey Schnällbacher (Besucher)
    • Dienstag, Jul. 02, 2013 @ 02:41:53
    Man muss halt dazu sagen, dass der Odenwaldkreis sich vom Rest der Bundesrepublik entkoppelt hat. Gerade so eine rückständige und unterentwickelte Region hat das Optionsmodell an sich gerissen um in Alleinregie mit seinem Menschenmaterial in einem öden und ländlichem Gebiet mehr oder weniger machen zu können was sich eine Klüngel-Elite in ihre Hirnwindungen gesetzt hat und was von rückgratlosen Sachbearbeitern durchgeführt wird. Allerdings hat das wenig mit Nationalsozialismus zu tun, wie ein Teil der Bilder des Berichts erst mal vermuten könnten sondern es handelt sich hierbei um Regionalsozialismus einer isolierten Bergwelt deren Führung glaubt mit 1-€-Jobs ein florierendes Gross-Odenwald zum Ruhme der heiligen Kartoffel auszurufen. Leider weiß man beim Landratsamt wohl selbst nicht so genau ob die massig eingesetzten 1-€-Jobber an Schulen nun ihren eigenen Urin zum Putzen der Schulen verwenden oder ob in diesen hochqualifizierten Beschäftigungsmaßnahmen die 500 € Betreuungsgeld, die der dem Klüngel angehörende Maßnahmenträger erhält, ausreichend sind um die Benutzung von Eimer, Wasser und Einhaltung von Hygienemaßnahmen zu schulen. Aber was soll's? Im regionallsozialistischen Odenwald müssen alle Opfer bringen zum Wohle des Gross-Odenwaldkreises. Egal ob Arbeitslose oder der gemeine Schüler. Arbeitslager sind übrigens nicht notwendig. Dies würde den Ankauf von Grundstücken bedeuten und umfangreiche Baumaßnahmen nach sich ziehen. Bewachungspersonal muss loyal sein und kostet Geld. Eine zusätzliche Infrastruktur wäre notwendig z. B. für die Ernährung damit man das Menschenmaterial noch einige Zeit nutzen kann bis Nachschub kommt. Nein, im Regionalsozialismus ist es ein Vorteil, wenn man die Leute einfach unter dem Existenzminimum lässt, zusätzlich schikaniert aber sie sich selbst - ggf. unter weiterer Verschuldung - um ihr Dach über den Kopf kümmern müssen. Auch die Nahrungsmittelbeschaffung z. B. über die Tafel läuft so wunderbar durch freiwillige und ehrenamtliche. Das wäre bei der Einrichtung von Sammellagern nicht zu erwarten und würde zusätzliche Kosten bedeuten. Der odenwäder Regionalsozialismus kann daher gegenüber dem Nationalsozialismus als wirtschaftlich gesehen gewinnoptimiert angehen werden und hinterher braucht es auch keine Gedenkstätten oder ähnlich peinlichen Schnickschnack.

Das Spiel mit der Angst

Das Spiel mit der Angst von Peter Wallner:

Peter WallnerOben lebt sie, unten lähmt sie

[...] Die Angst in Organisationen ist eine Folge des Spiels mit der Macht. Wer Macht über Menschen hat, kann Druck ausüben, kann seinen Willen durchsetzen und am Ende das Spiel gewinnen. Immer aber wenn wir gewinnen, müssen andere verlieren. Dabei ist das wenig hilfreich. Nie müssen wir das Licht des anderen ausblasen, um selbst zu leuchten, meinte der Finanzier Bernard Baruch. Aber wenn der Druck zu hoch wird, bläst auch der „Kelomat“ und lässt Dampf ab. Und wenn einmal die Großen zu blasen beginnen, bekommen die kleinen Lichter Angst. Bekanntlich weht aber der Wind oben besonders stark. Keineswegs ist Angst in der Hierarchie alleine eine Sache auf unteren Etagen. Angst verteilt sich über alle Ebenen, sie hat nur andere Auswirkungen. Wir können sagen, ganz oben lebt die Angst und bestimmt das Handeln. Hier ist die Verantwortung am größten und somit auch die Angst vor Fehlern am stärken spürbar. Mutige Strategien des Wandels lässt die Angst erst gar nicht aufkommen. Und wenn die wenigen wirklich Mächtigen Angst haben, sind sie besonders gefährlich und wenig wirksam. Weiter unten verteilt sich die Angst auf vielen Schultern und wirkt anders. Hier lähmt die Angst die Menschen und vertreibt jede Neugier, vernichtet jede gute Idee, verengt die Geister und führt zu Dienst nach Vorschrift. Ohne Checklisten tut niemand einen Handgriff. Das ist das Dilemma, das jede Krise mit sich bringt. Statt mutigen Menschen in oberen und engagierten in den unteren Etagen, füllen die angsterfüllten alle Ränge. Angst aber bietet uns keinen Ausweg aus Krisen. Den finden wir nur, wenn wir das Spiel verändern. 
 [...]] Die neue Frage ist vielmehr so zu stellen: Wie kann ich meine Potenziale als Mensch bestmöglich entwickeln und zum Wohle für die Welt einsetzen?  
Alles lesen @ businessvillage.de http://nyc.de/12JPfE3

Mittwoch, 3. Juli 2013

„Tausche Gehorsam gegen Existenz.“ Kampf gegen Jobcenter-Willkür | altonabloggt

Kampf gegen Jobcenter-Willkür | altonabloggt:

Rede” für die Aktion: Solidarität für Inge Hannemann am 26. Juni 2013 vor dem Jobcenter Hamm
Diese Kundgebung stand unter dem Motto:
Gegen soziale Ungerechtigkeit und Behördenwillkür.” 
Liebe Teilnehmer, Interessierte, Betroffene, Nicht-Betroffene und Jobcenter-Mitarbeiter

Solidaritätsbekundung Hamm 26. Juni 2013Ein Motto, welches mehr und mehr in unserer Gesellschaft Beachtung findet und finden muss. Wir leben in einer Gesellschaft, die den Titel Gerechtigkeit immer mehr verliert. Gerade diese Tage kam die Meldung heraus, dass in Berlin jedes 3. Kind an Armut leidet. Davon betroffen sind insbesondere Migranten und Alleinerziehende, die zumeist von Hartz IV abhängig sind. Und das in einem Land, was zu den reichsten europäischen Ländern zählt. In einem Land, wo unsere Bundeskanzlerin aber auch unsere Arbeitsministerin Frau von der Leyen von Demokratie, sozialer Sicherheit und einem beschönigtem Armutsbericht sprechen. Passt das zusammen? Zählt Armut erst, wenn Menschen offen und demütigend zur Tafel laufen müssen? Oder ist Armut nicht schon etwas, wenn Betroffene sich nicht mal mehr ohne schlechtes Gewissen und Rechnen ein Eis erlauben dürfen?
Soziale Ungerechtigkeit beginnt dort, auch wenn sie teilweise versteckt ist, wo Menschen nur dann Leistungen erhalten, wenn sie gehorsam sind und diese von ihrem Wohlverhalten abhängt. Wolfgang Neskovic, ehemaliger Richter am Bundesgerichtshof fasst es mit einem Satz zusammen: „Tausche Gehorsam gegen Existenz.“ An diesen Satz hänge...

Montag, 1. Juli 2013

Altersarmut | 74-jähriger bei Ladendiebstahl ertappt

74-jähriger bei Ladendiebstahl ertappt:

Polizei.Co Obernburg Am Samstag hat ein Mann in einem Verbrauchermarkt in Wörth am Main Nahrungsmittel gestohlen. Nachdem der 74-Jährige den Kassenbereich verlassen hatte, wurde er von einem Zeugen angesprochen und schließlich ins Büro des Verbrauchermarktes begleitet. Nun erwartet ihn eine Strafanzeige wegen Hunger Diebstahls.