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Samstag, 30. November 2013

Kurzmeldung: Arbeitslosenquote steigt auf 5,4 %

"Im Vergleich zum November des vorigen Jahres stieg die Arbeitslosenquote im Odenwaldkreis von 5,3 auf 5,4 Prozent." 

...weiterlesen > http://nyc.de/IxWmtc


Samstag, 23. November 2013

Petition zur Abschaffung der Sanktionen und Leistungeinschränkungen bei Hartz IV...

Petition zur Abschaffung der Sanktionen und Leistungeinschränkungen bei Hartz IV und Sozialhilfe hier unterzeichen:
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http://nyc.de/Petition46483
http://nyc.de/Petition46483schriftlich
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Über 10.000 Unterschriften in nur 3 Tagen!! Es fehlen nun noch knapp 40.000! Also ran und jeden mobilisieren! Weg mit den Hartz IV Sanktionen! http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/petition-abschaffung-aller-hartz-iv-sanktionen-90015898.php

Donnerstag, 21. November 2013

Globale Elite fürchtet Arbeitslosen-Rebellion

Nov 21 | gegen-hartz.de Globale Elite fürchtet Arbeitslosen-Rebellion:

Globale Elite fürchtet Rebellion der Masse wegen sozialer Ungerechtigkeit

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) sieht in der sich öffnenden Einkommensschere die weltweit drängendste Sorge. Einer Umfrage innerhalb der globalen Elite kam zu dem Ergebnis, dass vor allem Armut, die hohen Arbeitslosenzahlen und zunehmende wirtschaftliche Ungleichheiten in vielen Regionen zu den größten Herausforderungen in den kommenden Monaten zählen. 

Arbeitslosigkeit gilt als eine der größten Herausforderungen der nächsten MonateDas WEF ist eine Stiftung mit Sitz im schweizerischen Cologny im Kanton Genf, die alljährlich zu einem Treffen der international führenden Wirtschaftsexperten, Politiker, Intellektuellen und Journalisten nach Davos einläd. Die Stiftung appelliert an die Eliten und Entscheider, Lösungen im Sinne des Gemeinwohls zusammen zu erarbeiten. Im Rahmen der WEF-Studie „Outlook on the Global Agenda 2014" wurden 1.500 Entscheider zu den wesentlichen Problemen unserer Zeit befragt.

Nach Einschätzung der Befragten in Europa, Nordamerika, Afrika und dem Nahen Osten ist der Kampf gegen die Arbeitslosigkeit für die jeweiligen Regierungen das drängendste Problem. Vor allem in Europa spielen soziale Ungleichheiten eine große Rolle. Jeder fünfte Teilnahme gab an, dass die hohe Arbeitslosigkeit in Europa die größte Herausforderung in nächsten Jahr sein wird. Zudem könnten soziale Spannungen durch ein geringes Wirtschaftswachstum verschärft werden, so die Befürchtung vieler Entscheider. 

24 Prozent Jugendarbeitslosigkeit in der Euro-ZoneZunehmende Arbeitslosigkeit ist insbesondere unter jungen Menschen weitverbreitet. In der Euro-Zone beträgt die Jugendarbeitslosigkeit 24 Prozent. In Kroatien, Griechenland und Spanien hatte mehr als die Hälfte der 15- bis 20-Jährigen im September keinen Job. „Eine Generation, die ihr Berufsleben in kompletter Hoffnungslosigkeit startet, wird eher populistischen Politikern Glauben schenken und wird ihr ganzes Berufsleben über auf die grundlegenden Qualifikationen verzichten müssen, die früh im Berufsleben entwickelt werden", zitiert die Zeitung „Welt“ aus der Umfrage. „Menschen, ganz besonders die Jungen, müssen produktiv beschäftigt werden, andernfalls werden wir erleben, dass das soziale Gefüge auseinanderreißt."

In den vergangenen Monaten kam es vor allem in Ländern mit einer hohen Arbeitslosenquote immer wieder zu Demonstrationen und Ausschreitungen. So hatten die Sparpläne der Regierungen in Portugal und Italien zahlreiche Menschen auf die Straße getrieben. In Griechenland gehören Streiks und Proteste seit Beginn der Staatsschuldenkrise quasi zum Alltag. 

Eine weitere besorgniserregende Entwicklung lässt sich in Frankreich beobachten. Nach den gewalttätigen Protesten bretonischer Bauern nimmt die Angst vor sozialen Unruhen in der Bevölkerung zu. Umfragen zufolge macht sich die rechtsextreme Partei Front National die Sorgen der Menschen zu nutze und sammelt fleißig Unterstützer. 

Wachsende wirtschaftliche Ungleichheit führt zu sozialen Spannungen ...weiterlesen  http://nyc.de/1axKO32

Mittwoch, 20. November 2013

Arbeitslose bedanken sich mit freiwilligem Dienst

Engagement – Mitglieder der Initiative Kompass in Erbach möbeln Sitzbänke rund um das Pfarrzentrum auf

ERBACH.Ein Dankeschön der ungewöhnlichen Art hat die Arbeitsloseninitiative Kompass in Erbach geleistet: vier Sitzbänke bei der katholischen Pfarrgemeinde St. Sophia aufgearbeitet."

Neue Teamleitung im Kommunalen JobCenter-Odenwald

VON: ANNETTE HEINZE via fact-in-deutschland:

Neue Teamleiterin Simone Werner (Zweite von links),
mit der Abteilungsleiterin des Kommunalen Job-Centers Sandra Schnellbacher,
Hauptabteilungsleiter Erich Lust und Kreisbeigeordneter,
Beauftragter für Arbeit und Soziales Michael Vetter (von rechts nach links).
ODENWALDKREIS / ERBACH. - Am 1. Oktober hat Simone Werner die Leitung des Teams Süd der Leistungsabteilung im Kommunalen Job-Center (KJC) des Odenwaldkreises übernommen. Die ausgebildete Verwaltungsbeamtin war vor dem Wechsel in zum Odenwaldkreis zunächst seit 1994 im Sozialamt der Stadt Darmstadt

[...] Leistung und Eingliederung sind die beiden Säulen des ALG II. Sie greifen unmittelbar ineinander. „Geld geben ist nicht immer die einzige notwendige Hilfe“ erklärt die Teamleiterin „ Vor allem Kunden in schwierigen Lebenslagen brauchen intensive Beratung und Hilfe, manche benötigen auch einfach mal jemanden, der zuhört.“
Simone Werner sieht ihre Aufgabe in der Unterstützung ihrer elf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Wie kann ein Fall eingeschätzt werden? Wie ist die entsprechende Vorgehensweise? „Auch müssen wir sicherstellen, dass der Lebensunterhalt für Leistungsberechtigte fließt und vorhandene Mittel vernünftig verausgabt werden.“ Das Aufgabenspektrum in der Leistungsabteilung ist vielfältig ...weiterlesen http://nyc.de/1ehso7o


Hartz IV und kein Ende - Ein männliches Pendant für Inge Hannemann

Marcel Kallwass
Marcel Kallwass
Hartz IV und kein Ende - Ein männliches Pendant für Inge Hannemann | Rollingplanet | Portal für Behinderte und Senioren:
"Der Fall Inge Hannemann hat vor allem mediale Wellen geschlagen. Erst vor einigen Tagen wurde der Hartz IV Kritikerin der Panter Preis der taz verliehen. Jetzt hat sie so etwas wie ein männliches Pendant.

Eine Abmahnung und gemischte Gefühle

Marcel Kallwass hat bei bei seinem Arbeitgeber zur Zeit einen schweren Stand. Der 21jährige Student für Arbeitsmanagment steht bei seinem Arbeitgeber, der Bundesagentur für Arbeit, kurz vor seiner ersten Abmahnung. Kalkwass kritisiert, genau wie Inge Hannemann, in einem öffentlichen Blog [kritischerkommilitone.wordpress.com] den Umgang der Bundesbehörde mit Hartz IV Empfängern."
...weiterlesen http://nyc.de/1bPsjaIv @ rollingplanet.net

Warum 8,50 Euro Mindestlohn kaum helfen

Arbeitsmarktpolitik: Warum 8,50 Euro Mindestlohn kaum helfen - Wirtschaftspolitik - FAZ:
Die SPD hätte gerne einen staatlich diktierten Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro. Den meisten Aufstockern bringt das nichts. Und dem Steuerzahler wohl auch nicht. Eine Analyse.

Nur Singles können Vorteile haben
Letzten Endes bleiben rund 80.000 Singles unter den Aufstockern, die aufgrund ihres relativ niedrigen Arbeitslosengeld-II-Satzes mit einer Anhebung ihres Stundenlohns auf 8,50 Euro berechtigte Hoffnungen hegen können, den Gang zur Behörde künftig zu vermeiden. Zumindest zum Jobcenter, denn viele dürften noch weitere Ansprüche – etwa auf Wohngeld – haben.  ...weiterlesen http://nyc.de/1bPqnPf

Samstag, 16. November 2013

EU will Plastiktüten in Supermärkten durch arbeitslose Jugendliche ersetzen


DEUTSCHE VIDEO PRESSE AGENTUR www.DVPA.de
Gerade bei schwereren
Einkäufen zeigen sich die 

Vorteile arbeitsloser Jugendlicher 
© Gina Sanders - Fotolia.com
Der Postillon: EU will Plastiktüten in Supermärkten durch arbeitslose Jugendliche ersetzen:

Brüssel (dvpa) - Mit einem revolutionären neuen Konzept will die Europäische Union gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Schon ab kommendem Jahr sollenumweltschädliche Plastiktüten in Supermärkten verboten und durch an der Kasse bereitstehende arbeitslose Jugendliche ersetzt werden. Für ein Entgelt zwischen 10 und 50 Cent müssen diese dann  zahlenden Kunden Waren und Lebensmittel nach Hause tragen.

"Wir wollen beweisen, dass die EU nicht nur aus Regulierung und Verboten besteht, sondern auch ganz konkrete Lösungen zu Themen wie der viel zu lange vernachlässigten hohen Jugendarbeitslosigkeit bietet", erklärt EU-Umweltkommissar Janez Potočnik den ambitionierten Plan.

Kunden dürfen somit ab 2014 zwischen handlichen, jobsuchenden Einwegjuristen für 10 Cent, reißfesten, unbeschäftigten Geisteswissenschaftlern für 20 Cent und wiederverwendbaren projektlosen Architekten für 50 Cent wählen, die entweder unter dem Warenband verstaut werden oder - sollte der Platz nicht ausreichen - neben der Kasse auf Kunden warten. 

Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamtes begrüßt das Vorhaben der EU, vor allem auch im Hinblick auf die Umweltentlastung von Flüssen und Meeren: "Weggeworfene arbeitslose Jugendliche setzen im Wasser deutlich weniger schädliche Additive als eine Plastiktüte frei und wirken sich dementsprechend kaum negativ auf Meeresorganismen aus."

Doch auch wenn sie biologisch weitgehend abbaubar sind, rät die EU-Kommission dazu, arbeitslose Jugendliche nach einmaliger Benutzung nicht einfach gedankenlos wegzuwerfen, sondern sie für künftige Einkäufe zu Hause aufzubewahren. Immerhin wurde viel Geld und Energie in ihre Aufzucht und Bildung investiert.

Unmut bei der BAW über Verdi und den DGB

Unmut bei der BAW über Verdi und den DGB

Arbeitsmarkt – Die Ansichten der Gewerkschaften missfallen dem Bildungsträger



Der bei der BAW Odenwaldkreis vereinbarte Lohnverzicht der Belegschaft wird von den Gewerkschaften Verdi und DGB abgelehnt. Die Arbeitnehmervertreter hatten dies auch in einer Presseerklärung öffentlich gemacht, die nun eine kritische Resonanz der BAW findet.
ODENWALDKREIS.
Aus Sicht der Geschäftsführung der Gesellschaft für Beschäftigung, Aus- und Weiterbildung (BAW) Odenwaldkreis mbH ist es bedauerlich, dass weder Verdi noch der DGB im Vorfeld ihrer Pressemitteilung an das Odenwälder ECHO ein Gespräch mit der BAW gesucht hätten. Nach der Veröffentlichung des ECHO-Berichts „Gegen Lohnschnitt zur BAW-Sicherung“ am 14. November will die BAW sich erklären.
Die BAW bezeichnet sich als Bildungsträger, der sich auf einem Markt behaupten muss. In diesem Zusammenhang sei es wichtig zu wissen, dass das Kommunale Jobcenter des Odenwaldkreises (KJC) nicht, wie von den Gewerkschaften dargestellt, Aufträge an Fremdanbieter vergibt. 

Richtig sei, dass sich die BAW wie "jeder andere" Bildungsträger auf öffentliche Ausschreibungen des Job Centers bewerbe. Sowohl das KJC als auch die Arbeitsagentur entschieden darüber, wer den Zuschlag für eine Maßnahme bekomme. 

Wichtig sei auch, dass die BAW in den vergangenen Monaten erfolgreich an Ausschreibungen des KJC teilgenommen habe, die Zusammenarbeit mit dem KJC wieder funktioniere und im Auftrag des Jobcenters Maßnahmen durchgeführt würden. ...weiterlesen @ECHO http://nyc.de/1afOwxZ

Sonntag, 10. November 2013

KJC & InA Infos für Arbeitgeber

Die Arbeitgeberveranstaltung des Kommunalen Job-Centers und der InA gGmbH - Integration in Arbeit, bot insbesondere die Möglichkeit zum konstruktiven Austausch zwischen den Mitarbeitern des Kommunalen Job Centers und der InA gGmbH...  ...weiterlesen  http://nyc.de/18hlBpo


Herta Wacker wünscht sich einen Katalog vom Otto-Versand mit bestellbaren Leiharbeitern

Samstag, 9. November 2013

Arbeitslosigkeit durch Hartz-IV-Reform nicht gesunken

Beitrag der Hartz-IV-Reform zur Reduzierung der Arbeitslosigkeit in Deutschland insgesamt außergewöhnlich niedrig

07.11.2013
Die Hartz-IV-Reform des Arbeitsmarkts ist eine der politisch umstrittensten Reformen, die seit der Wiedervereinigung in der Bundesrepublik durchgeführt wurden. Mit ihr werden Gefährdungen des Lebensstandards bis hin zu Armut verbunden. Gleichzeitig konnte die Bundesrepublik ihre Arbeitslosenquote über die letzten Jahre so stark senken wie fast kein anderes Land in Europa oder der OECD. Welche Rolle spielen die Hartz-Reformen in dieser Erfolgsgeschichte? Eine aktuelle Veröffentlichung von Juniorprof. Dr. Andrey Launov und Univ.-Prof. Dr. Klaus Wälde von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) zeigt, dass die Hartz-IV-Gesetze de facto keinen erwähnenswerten Beitrag zur Reduktion der Arbeitslosigkeit lieferten. Gleichzeitig waren die anderen Reformen, Hartz I bis Hartz III, umso hilfreicher.
Seit Jahrzehnten nutzen Regierungen Arbeitslosenunterstützungen als ein wichtiges Instrument zur Regulierung des Arbeitsmarkts. Viele Ökonomen haben in der jüngeren Vergangenheit argumentiert, dass zu hohe Arbeitslosenunterstützungen in den meisten europäischen Ländern zu starren und ineffizienten Arbeitsmärkten geführt haben. Sie vermindern den Anreiz für Arbeitslose, sich um neue Stellen zu bemühen und führen zu hohen und persistenten Arbeitslosenquoten, so das Argument. Zwischen Anfang der 1990er und den frühen 2000er Jahren stieg die Arbeitslosenquote in fast allen großen europäischen Volkswirtschaften auf die Marke von über 10 Prozent. Einige europäische Regierungen haben darauf mit verschiedenen Arbeitsmarktreformen reagiert. Die Kürzung der Arbeitslosenunterstützungen wurde dabei, wie zu erwarten war, zu einem Herzstück der Reformen.
Deutschland unterschied sich nicht sehr von seinen europäischen Nachbarn. Zwischen 2003 und 2005 wurden die Hartz-Reformen des Arbeitsmarkts durchgeführt, darunter auch die Hartz-IV-Reform im Jahr 2005, die die Arbeitslosenhilfe für die Mehrzahl der Erwerbstätigen verringerte. Durch diese Reform wurde auch die

Mittwoch, 6. November 2013

Gruendungslotse Deutschland | Serviceangebote für Gründerinnen und Gründer

Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 340.000 neue Unternehmen gegründet. Sie sind der Motor der Wirtschaft, indem sie mit neuen Produkten und Dienstleistungen auf den Markt kommen und etablierte Unternehmen dazu motivieren, selbst innovativ zu bleiben. Und: Sie schaffen neue Arbeitsplätze oder sorgen dafür, dass bei Unternehmensübernahmen bestehende Jobs erhalten bleiben. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) sieht die Förderung von Unternehmensgründungen als eine wichtige Aufgabe an.
Der vorliegende Gründungslotse fasst für Gründerinnen und Gründer die Service-Angebote, Broschüren und Online-Angebote des BMWi zum Thema Existenzgründungen zusammen.


Existenzgründer-Zuschüsse: Koalition prüft Kehrtwende in der Arbeitsförderung

Existenzgründer-Zuschüsse: Koalition prüft..www.faz.net

Arbeitslose sollen wieder einen Rechtsanspruch auf Existenzgründer-Zuschüsse erhalten.

... In diesem Fall hätten grundsätzlich wieder alle interessierten Arbeitslosen einen Anspruch auf die Förderung. Die neuen Pläne sind auch deshalb bemerkenswert, weil sie nicht aus der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales angestoßen wurden, sondern aus der für Wirtschaftspolitik. Auch dort gibt es dem Vernehmen nach jedoch unterschiedliche Ansichten darüber, wie stark die Förderung ausgeweitet werden sollte.

Montag, 4. November 2013

Jobcenter treibt Menschen erfolgreich in den Tod

Kommentar von Berthold Bronisz:




Bildmontage: HF
Was für grandioser Hartz IV Erfolg. In Berlin soll ein Jobcenter einen 62-jährigen Pädagogen und Künstler in den Tod getrieben haben. Was für den normalen Menschen unfassbar erscheint ist für das Berliner Jobcenter nichts anderes als das Erfüllen einer Einsparquote.

Es ist nicht zu erwarten, dass der oder die verantwortliche Sachbearbeiter oder Sachbearbeiterin zur Rechenschaft gezogen wird. Im Gegenteil, der Geschäftsführer des Jobcenters ist mit der Einsparung, die durch den Tod des Betroffenen eingetreten ist, wieder ein Stück näher an der Prämie, die ihn erwartet, wenn ein bestimmtes Ziel gemäß der Zielvereinbarungen erreicht wird. Da spielt es auch keine Rolle, wenn dieses Ziel durch den Freitod eines "Kunden" erreicht wird und der Freitod selbst in Folge des agierens des Jobcenters stattgefunden hat.

Seine Freunde haben nun einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel, gerichtet, der auch auf dieser Seite veröffentlicht wird. Der gleiche Brief geht auch an alle im Deutschen Bundestag vertretenen Fraktionen.
Offener Brief an Frau Angela Merkel, Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland - 02-11-13 20:55


Samstag, 2. November 2013

Was die offizielle Arbeitsmarktstatistik verbirgt

Was die offizielle Arbeitsmarktstatistik verbirgt | tagesschau.de: "

Symbolbild zum Arbeitsmarkt (Bildquelle: picture alliance / dpa)

Monatliche Arbeitslosenzahlen

Was die offizielle Statistik verbirgt

Millionen Menschen in Deutschland sind arbeitslos. Die genaue Zahl veröffentlicht die Bundesagentur für Arbeit jeden Monat. Doch nicht jeder Erwerbsfähige, der einen Job sucht, taucht in der Statistik auf. tagesschau.de erklärt in Fragen und Antworten, wer aus welchen Gründen fehlt. 
...weiterlesen ► http://nyc.de/HwWJUr

Freitag, 1. November 2013

Arbeitslosenquote bei 5,6 Prozent - Mehr Leistungsempfänger als im Vorjahr

Pressemeldung vom 31. Oktober 2013, 12:52 Uhr:
Im Vergleich zum Oktober 2012  ist die Zahl der Arbeitlosen  im Odenwaldkreis wieder um 80 gestiegen.

Die Anzahl der vom Kommunalen Job-Center (KJC) des Odenwaldkreises betreuten Bedarfsgemeinschaften aus dem Rechtskreis des Sozialgesetzbuches (SGB) II ist im Vergleich zum Oktober 2012 um 49 auf 2.945 gestiegen.

Karriere-Illusion | Wer nichts wird, wird Coach

TrendCoach.com:
[...] Schlimm werde es, wenn die Arbeitsagentur potentiellen Hartz-IV-Empfängern eine Coaching-Ausbildung finanziere. Da sei das Scheitern quasi programmiert. ...