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Jobcenter Bibliothek

Donnerstag, 26. Juni 2014

Es kracht! Mensch Leute, ich arbeite beim Jobcenter,...

Sven Hier - Es kracht Mensch Leute, ich arbeite beim Jobcenter,...:

Es kracht
Mensch Leute,
ich arbeite beim Jobcenter, ich bin zuständig für das ALG 2 unserer Kunden, aber bei uns, aber auch in anderen Abteilungen kracht es bald. Viele Mitarbeiter werden schon freigestellt, umgesetzt oder gekündigt wenn Sie bei uns Ihr Maul aufmachen oder vieles hinterfragen. 





Dienstag, 17. Juni 2014

Hartz IV: Rechtsbruch in den Jobcentern

Hartz IV: Rechtsbruch in den Jobcentern



Erwerbslosengruppen planen Aktionen gegen Missstände in Jobcentern

Auf einer bundesweiten Tagung diskutierten Teilnehmer aus 60 Erwerbslosengruppen vom 11. bis 13. Juni über die Missstände in den Jobcentern und das Vorenthalten von Leistungen.  
Auf einer bundesweiten Tagung diskutierten Teilnehmer aus 60 Erwerbslosengruppen vom 11. bis 13. Juni über die Missstände in den Jobcentern und das Vorenthalten von Leistungen.
Die Aktivisten einigten sich auf vielfältige Aktionen, um gegen den „Rechtsbruch“ in den Ämtern zu protestieren. Hintergrund sind neben der bisherigen üblichen Praxis der Jobcenter auch die geplanten Hartz IV-Verschärfungen, die unter dem Titel „Rechtsvereinfachung im SGB II“ von einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe erarbeitet wurden.

Erwerbslosengruppen protestieren gegen das Vorenthalten von Leistungsansprüchen


Hartz IV-Bezieher machen häufig negative Erfahrungen in den Jobcentern. Die Arbeitsweise der Ämter sei „das Gegenteil von bürgerfreundlich“,...

Donnerstag, 12. Juni 2014

Ein Tag im Jobcenter: Es brennt lichterloh! - Feuilleton - FAZ von Antonia Baum

Ein Tag im Jobcenter: Es brennt lichterloh! - Feuilleton - FAZ:
Alkoholbäuche, der Geruch von Rasierwasser, rausgewachsene Haarfarben, billiger Goldschmuck. „Kopf kaputt, because my wife escaped“: Besuch an dem Ort, an dem keiner sein möchte - ein Tag im Jobcenter.
[...] Warum muss jeder einen Job machen? Warum darf man nur sein, wenn man einen Job macht? Wie kann eine Behörde für einen arbeitslosen Menschen festlegen, was ein zumutbarer Job ist? Angesichts der vielen schlechtbezahlten Scheißjobs in diesem Land bekommt man doch bereits als Säugling Angst und hat keine Lust mehr.  ...weiterlesen im Feuilleton - FAZ  ► http://nyc.de/1lfauam
© KAT MENSCHIKVergrößernIn der Jobcenter-World ist das Leben berechnet und reglementiert, auch wenn es so ungeordnet aussieht.

Mittwoch, 4. Juni 2014

XIX ARGUMENTE GEGEN HARTZ IV VON INGE HANNEMANN

03.06.2014 

Die (Noch-) Job-Center Angestellte Inge Hannemann ist schon seit einiger Zeit aktiv, um das leidige Thema der Gängelung von Harzt IV Empfängern bundesweit in die Diskussion zu bringen und für eine Reformierung zu sorgen. #


Das sind ihr Argumente:

  1. Es gibt nicht genug Erwerbsarbeit für alle, um jeden Bürger in die Lage zu versetzen, sich über das Existenzminimum zu bewegen. 
  2. Es wird nicht nach Recht sanktioniert, das zeigt bereits, dass etwa 50% der beanstandeten Sanktionen vom Jobcenter nach gerichtlicher Prüfung zurück genommen werden müssen. 
  3. Hartz IV ist maßgeblich ursächlich für den Niedrigstlohnmarkt. 
  4. Die wenigen, die tatsächlich “nicht integrierbar” sind, bleiben es, und daran lässt sich nichts ändern. Es ist eine Frage der Menschlichkeit, ob man sie dann auf die Straße schickt oder nicht. Wer ein Herz hat, kennt die Antwort. 
  5. Die Kosten für die Maßnahmen sind höher als die Kosten für die Hartz IV-ler. Aber nur 25% der Maßnahmen werden als nützlich empfunden. 
  6. Die Sozialabgaben bei relativierter Arbeitslosenzahl liegen heute deutlich höher als vor Einführung von Hartz IV. 
  7. 26,4 Milliarden kosten uns die Sozialabgaben heute. 33,28 Milliarden beträgt der Verteidigungsetat. Wir geben rund 6,8 Milliarden mehr für Krieg aus als für unsere eigenen Mitbürger. ►

Montag, 2. Juni 2014

Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichts: Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger sind verfassungswidrig - OnlineZeitung 24.de

Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichts: Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger sind verfassungswidrig - OnlineZeitung 24.de:



"DAS URTEIL DES BUNDESVERFASSUNGSGERICHTS IM ORIGINAL:
Begründung der Verfassungswidrigkeit von Sanktionen nach $31 SGB-II: Am 09.02.2010, 1 BvL 1/09 - 1 BvL 3/09 - 1 BvL 4/09, nachfolgend BVerfG-Urteil genannt, entschied das Bundesverfassungsgericht über die Gewährleistung und die Vorgehensweise bei der Bestimmung des sozio-kulturellen Existenzminimums gemäß Artikel 1 des Grundgesetzes in Verbindung mit Artikel 20, Absatz 1 des Grundgesetzes. Zitat Leitsatz 1 BVerfG-Urteil: 1. Das Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums aus Art. 1 Abs. 1 GG in "...weiterlesen http://www.onlinezeitung24.de/article/4439