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Samstag, 28. Februar 2015

Arbeitslosenquote im Odenwaldkreis steigt wieder auf 6%

Odenwaldkreis nicht im Trend | Echo Online - Nachrichten aus Südhessen: "



http://Arbeitslos.Odenwald.TV Presseecho: Entgegen dem landesweiten Trend verzeichnet der Odenwaldkreis einen Anstieg der Arbeitslosenquote. Sie liegt derzeit bei 6,0 Prozent. Fachleute vor Ort rechnen damit, dass der Rückgang den südlichst gelegenen Kreis Hessens entsprechend den Entwicklungen in den zurückliegenden drei Jahren erst im März erreichen wird. Die absolute Zahl der Arbeitslosen im Odenwaldkreis ist um 40 auf 3060 angestiegen, ...

Job-Center zählt mehr Hartz-IV-Empfänger 

Das Kommunale Job-Center (KJC) registrierte im Februar mit 61 einen Anstieg der Hartz-IV-Empfänger auf 1968 Bürger ohne Job. Im Vergleich zum Januar stieg auch die Zahl der arbeitslosen Frauen an: um 24 auf 1488. Nach wie vor befinden sich mit 52,3 Prozent mehr Frauen als Männer im Hartz-IV-Bezug. Die Zahl der jungen Erwachsenen ohne Job ist um 24 auf 366 angewachsen. Dagegen ging die Zahl der älteren Arbeitslosen (50 bis 64 Jahre) um zehn auf 1039 zurück. Die Anzahl der arbeitslosen Mitbürger ohne deutschen Pass ist von 862 im Vormonat um 29 auf 891 angestiegen. Dieser Anstieg ist überwiegend bei Hartz IV mit einer Steigerung um 20 auf 683 Personen erfolgt.
Der Bestand an Unterbeschäftigungen vergrößerte sich nach Angaben der Kreisverwaltung um 1,1 Prozent auf 3668 im Vergleich zum Januar des neuen Jahres. Die Unterbeschäftigungsquote liegt somit unverändert bei 7,1 Prozent. Der Anteil der Arbeitslosigkeit an der Unterbeschäftigung beträgt 83,4 Prozent."

...weiterlesen im ECHO ► http://nyc.de/1zn6mHQ


Mittwoch, 25. Februar 2015

Hartz-IV-Abrechnung: "Wer sich auf das Jobcenter verlässt, kommt da nicht wieder heraus"

Hartz-IV-Abrechnung: "Wer sich auf das Jobcenter verlässt, kommt da nicht wieder heraus":

Wer glaubt dass das Jobcenter einem einen Job vermittelt,
der glaubt auch dass einem das Ordnungsamt die Bude aufräumt!
"„Wer sich auf das Jobcenter verlässt, kommt aus Hartz IV nicht wieder heraus“, sagt der Mann, der weiß, worüber er spricht. Der Mann, Mitte 40, erzählt im Gespräch mit der „Welt“ anonym, welche Erfahrungen er machte, nachdem er lange Zeit abwechselnd Arbeitslosengeld und Hartz IV bezog.

Zurück in eine unbefristete Festanstellung habe er es nur durch viel Eigeniniative geschafft. Im Fordern, sagt der Mann „sind sie (die Jobcenter) gut, im Fördern nicht“. 

 „Da wird Arbeitslosigkeit nur verwaltet, und sonst nichts“, lautet die Abrechnung des ehemaligen Hartz-IV-Empfängern. Die Jobcenter-Mitarbeiter „sind so weit weg von der Lebenswirklichkeit.“ Ein Beispiel nennt er auch: Nachweise für E-Mail-Bewerbungen müssten auf Papier abgegeben werden. 

Jobcenter-Mitarbeiterin: "Kunde rein, Kunde raus - so ist das System“ 

 Manche Jobcenter-Mitarbeiter dürfte die Kritik wohl nicht überraschen:. „Ich habe Kollegen, bei denen ich nicht Kundin sein möchte“, sagte etwa neulich eine Angestellte, die anonym bleiben wollte, im Interview mit dem „Karriere-Spiegel“.

Für viele ihrer Kollegen "ist das hier einfach nur ein Job, die könnten auch im Lager arbeiten und Milchkästen zählen. Außerdem sind alle im Jobcenter überlastet", sagt sie."  ...weiterlesen ► http://nyc.de/1ArxeeK

Dienstag, 24. Februar 2015

Sonntag, 22. Februar 2015

Klagen gegen Hartz IV Ungerechtigkeiten vor dem Sozialgericht

Klage vor dem Sozialgericht:



Klagen gegen Hartz IV Ungerechtigkeiten

Wer sich gegen Ungerechtigkeiten im Hartz IV System zur Wehr setzt, wird sicherlich in die Lage versetzt werden, vor einem Sozialgericht zu klagen. Die Chancen stehen hierbei nicht schlecht: Laut Auswertungen der Sozial-, und Landessozialgerichte bekommen Kläger in sog. Hartz IV Verfahren in 50 Prozent der eingereichten Klagen volles oder teilweises Recht zu gesprochen.






Dieser Ratgeber zeigt Schritt für Schritt, wie eine Klage bei einem Sozialgericht eingereicht wird.



Quelle: http://www.gegen-hartz.de/hartz-4-ratgeber/klage-vor-dem-sozialgericht.html

Samstag, 21. Februar 2015

Hartz IV Ratgeber: Eingliederungsvereinbarung

Hartz IV Ratgeber: Eingliederungsvereinbarung

Hilfreiche Hinweise zum Umgang mit Hartz IV Eingliederungsvereinbarungen.


 
(16.08.2010) Ein Verbrechen von Hartz-IV besteht darin, die Arbeitslosen als Ursache ihrer Arbeitslosigkeit auszumachen. Deshalb geht Hartz-IV davon aus, JEDEN Arbeitslosen zu beeinflussen, ihn in Richtung "Marktfähigkeit" zu verändern. In wie weit das Sinn macht angesichts derzeit 900 000 freier Stellen bei 4,9 Mio. Arbeitslosen einerseits und ständig abnehmender Gelder der Bundesagentur für Arbeit andererseits, kann jeder selbst ermessen.


Um die "Eingliederung" zu unterstützen, gibt es die Eingliederungsvereinbarung. Im Unterschied zum Verwaltungsakt ist hier die Arge - also der Sachbearbeiter - GEZWUNGEN, mit dem Hartz-IV-Empfänger in Verhandlung zu treten. Damit liegt Verwaltungshandeln offen zu Tage - leider nur theoretisch. Denn der Hilfebedürftige verfügt in der Regel über eins nicht, worüber der Sachbearbeiter verfügt. Und das ist Herrschaftswissen."

Donnerstag, 19. Februar 2015

Warum wir so müde sind ...

Warum wir so müde sind ... - netzfrauen- netzfrauen:

Netzfrauen Müde
"Seit Jahren haben wir unsere Müdigkeit auf einen Vitaminmangel, die Umweltverschmutzung, einen zu hohen Cholesterinspiegel, eine allgemeine Verunsicherung, den Lärm der Nachbarn, eine chronische Gastritis und andere Unannehmlichkeiten – die den Wert des Lebens in Frage stellen – zurückgeführt. Nun haben wir endlich realisiert, dass von alldem nichts stimmt!

Wir sind müde, weil wir zuviel arbeiten! 

Die Bevölkerung dieses Landes beziffert sich heute auf ca. 80 Millionen Menschen. Davon sind 44 Millionen bereits Rentner. Es bleiben also ganze 36 Millionen, um die ganze Arbeit zu verrichten. 

Rechnet man noch 15 Millionen Kinder, Schüler und Studenten ab, verbleiben noch ganze 21 Millionen. Allerdings sind da noch 4 Millionen Arbeitslose 
und ein Heer von 15 Millionen Beamten, die kaum etwas tun. 
Es bleiben also noch 2 Millionen Menschen übrig, um die ganze Arbeit zu verrichten. 1 Million befindet sich im Militärdienst und 500.000 in Krankenhäusern oder Pflegeheimen."

Dann sind da noch 499.998, die im Gefängnis einsitzen. Damit bleiben nur noch ...

Montag, 16. Februar 2015

Arbeitgeberfrühstück - Jobcenter informiert über Arbeitnehmerverwertung per Minijob

Arbeitgeberfrühstück| Echo Online - Nachrichten aus Südhessen:



ERBACH.
Das Kommunale Jobcenter des Odenwaldkreises (KJC) lädt Arbeitgeber aus der Region für Mittwoch (25.) von 9 bis 11 Uhr zu einem informativen Arbeitgeberfrühstück ein.



[...] Wichtige Informationen zu rechtlichen Grundlagen von Minijobs und sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung werden Peter Konze von der Deutschen Rentenversicherung und Hans-Christoph Müller, Fachanwalt für Arbeitsrecht, geben. Die beiden Referenten sowie Mitarbeiter von KJC und dem Arbeitgeber- und Personalservice der InA (Integration in Arbeit) gGmbH beantworten Fragen.
Die kostenfreie Veranstaltung findet im Sitzungsaal des Landratsamts in Erbach (Michelstädter Straße 12) statt. Interessierte sollen sich bis 20. Februar per E-Mail an j.speckhardt@odenwaldkreis.de oder unter Telefon 06062 701 551 anmelden.
Das Frühstück wird initiiert vom Netzwerk Chancengleichheit Südhessen, ...weiterlesen im ECHO > http://nyc.de/1vyYO4j

Donnerstag, 12. Februar 2015

Herr Tarzan im Jobcenter ► Video at WWW.COMICBOOK.DE

Watch "Herr Tarzan im Jobcenter" Video at WWW.COMICBOOK.DE:

Auch Dschungelbewohner wie Tarzan sind selbstverständlich auf der Suche nach dem richtigen Job. Kein Wunder, dass das nicht immer einfach ist! - Ladykracher



Montag, 2. Februar 2015

10 Jahre Hartz IV im Polit-Talk

Merkelsatz: 27 Millionen Steuern hinterziehen nennt man "Sünde" (SteuersünderIn)
27 Euro beim H4-Antrag nicht angeben, nennt man "Betrug" (SozialbetrügerIn)
Wen könnte man "Sozialfaschist" oder "Sozialrassist" nennen?



Christoph Sieber - 10 Jahre Hartz-IV

Watch "Christoph Sieber - 10 Jahre Hartz-IV" Video at Wochenschau.TV:





"Christoph Sieber ist Kabarettist, Autor, studierter Pantomime und begeisterter Sportler. Er lebt in Köln und liest gerne. Seit über 10 Jahren ist er mit seinen Kabarettprogrammen gern gesehener Gast auf allen deutschsprachigen Bühnen im In- und Ausland. 2015 erhält er den Deutschen Kleinkunstpreis in der Sparte Kabarett.
Wie so viele hat er sich durch eine 10 jährige Schulkarriere gequält und deshalb erst spät mit dem selbstständigen Denken begonnen, es aber bis heute beibehalten und nicht bereut."

Sonntag, 1. Februar 2015

Arbeitslosenquote im Odenwaldkreis im Januar bei knapp 6 Prozent

Pressemeldung vom 30. Januar 2015, 12:12 Uhr

Von Anstieg alle Personengruppen betroffen
Wie im Bundesland Hessen ist die Arbeitslosenquote im Januar 2015 auch im Odenwaldkreis von 5,4 auf 5,9 Prozent angestiegen. Bezogen auf die zurück liegenden fünf Monate ist dies ein Höchstwert. Der aktuelle Stand ist aber um 0,1 Prozent niedriger als der vom Januar 2014 mit 6,0 Prozent. Aufgeschlüsselt nach den Bereichen von Sozialgesetzbuch (SGB) II und III liegt die Quote bei 3,7 beziehungsweise 2,2 Prozent.
In Deutschland wuchs die Zahl der Arbeitslosen – nach allgemeiner Einschätzung saisonüblich – auf mehr als drei Millionen an. 
Die Arbeitslosenzahl im Odenwaldkreis ist im Januar von 2.763 um 257 auf 3.020 angewachsen. Der größte Anstieg ist im Rechtskreis des Sozialgesetzbuchs III mit 210 auf 1.113 Personen erfolgt. Im Vergleichdazu fiel der Zuwachs im SGB II mit 47 auf 1.907 kleiner aus. 63,1 Prozent der Arbeitslosen (Dezember: 67,3) stehen im SGB-II-Bezug, 36,9 Prozent im SGB-III-Bezug.
Zugenommen hat die Zahl der arbeitslosen Frauen im Vergleich zum Vormonat um 74 auf 1.464. Sie teilt sich in 1.001 Frauen (plus fünf) im SGB II und 463 (plus 69) im SGB III auf. Es befinden sich mit 52,5 Prozent mehr Frauen im SGB-Bezug als Männer (47,5). Im SGB III betrifft die Arbeitslosigkeit mehr Männer (58,4 Prozent) gegenüber den Frauen (41,6).
Die Zahl der jungen Erwachsenen ohne Beschäftigung ist von 312 um 30 auf 342 angestiegen . Einen deutlichen Anstieg verzeichnet die Statistik bei den Älteren ab 50 Jahren um 64 auf 1.049. Im Vergleich zum Jahr 2014 ist ein Rückgang bei den Jüngeren von 15 bis 24 Jahren ebenso wie bei den älteren Personen festzustellen. Die Anzahl der arbeitslosen Mitbürger ohne deutschen Pass ist von 797 im Dezember um 65 auf 862 angestiegen (vor einem Jahr 808). Dieser Anstieg erfolgte nach den Rechtskreisen gesehen fast ausgeglichen (30 im SGB II auf 663 und 35 im SGB III auf 199).

Die Anzahl der Unterbeschäftigten liegt höher als im Dezember, und zwar bei 3.629 gegenüber 3.500. Die Unterbeschäftigungsquote beträgt somit 7,1 Prozent und ist um 0,2 Prozent höher als vor zwölf Monaten. Der Anteil der Arbeitslosigkeit an der Unterbeschäftigung beträgt 83,2 Prozent und ist um 3,5 Prozent geringer als im Januar 2014 mit 86,7 Prozent. ...