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Jobcenter Bibliothek

Donnerstag, 29. September 2016

NIEMAND MUSS DIE EINGLIEDERUNGSVEREINBARUNG UNTERSCHREIBEN!!! ES IST BETRUG § 263 StGB !!!

" FREI GEIST 1913 REVOLUTION NEWS wrote:



Liebe Leser,

Mit diesem Video habt ihr die Möglichkeit euch gegen die Eingliederungsvereinbarung vom Jobcenter zu wehren.
Es ist der gesamte Sachverhalt hier aufgeführt.

Der Sachbearbeiter hat vorsätzlichen BETRUG begangen.

Ich habe direkt nach dem Gespräch am...

Unparteiische Veränderung in der Ombudsstelle des Odenwaldkreises

Bild: CDU-Odenwaldkreis • Mitglieder der Kreistagsfraktion 
und des Kreisausschusses  http://nyc.de/2cNADyZ

In der Ombudsstelle des Odenwaldkreises, die seit dem Jahr 2010 zwischen Kundinnen und Kunden, die sich bei Fragen zum Leistungsbezug nach dem Sozialgesetzbuch II (Hartz IV) nicht korrekt behandelt fühlen, und dem Kommunalen JobCenter-Odenwald vermittelt, gab es eine personelle Veränderung. Neben Renate Löw, die seit dem ersten Tag dabei ist, schlichtet nun Michael Vierheller (CDU) bei strittigen Angelegenheiten. Er wurde vom Kreisausschuss des Odenwaldkreises neu berufen und löst Reinhold Ruhr ab, der für das Amt nicht mehr zur Verfügung stand.


Aufgabe der unparteiischen Ombudspersonen ist es, im Konfliktfall ohne großen bürokratischen Aufwand Klarheit zu schaffen und gerichtliche Auseinandersetzungen zu vermeiden. Sie bilden ein Bindeglied zwischen Kreisverwaltung und Betroffenen. Allerdings kann und darf die Schlichterstelle nicht aktiv werden, wenn bereits ein Widerspruch- oder Klageverfahren läuft.

Die Sprechzeiten der Ombudsstelle, die sich im Landratsamt in Erbach (Michelstädter Straße 12) befindet, sind mittwochs von 14:00 bis 16:00 Uhr. Gesprächstermine können über den Bürgerservice unter Telefon 06062 70-0 vereinbart werden."

Donnerstag, 1. September 2016

Hartz-IV-Empfänger dreht durch | Jobcenter-Mitarbeiter nach Hammer-Attacke in Lebensgefahr

Hartz-IV-Empfänger dreht durch | Jobcenter-Mitarbeiter nach Hammer-Attacke in Lebensgefahr - Frankfurt - Bild.de:

www.Dreieich.TV | Im Dietzenbacher Jobcenter wurde ein Mitarbeiter (64)
von einem Hartz-IV-Empfänger mit einem Hammer lebensgefährlich verletzt
www.Dreieich.TV | "Diet­zen­bach – Blu­ti­ge At­ta­cke im Job­cen­ter: Ein Hartz-IV-Emp­fän­ger schlug mit einem Ham­mer auf sei­nen Sach­be­ar­bei­ter ein. Le­bens­ge­fahr!

Gegen 12 Uhr kam der 51-Jäh­ri­ge ins Büro des "Job­coachs" (64)  in der Hartz-IV-Ab­tei­lung an der Wer­ner-Hil­pert-Stra­ße.
Plötz­lich zück­te er einen Ham­mer, schlug damit mehr­fach auf den Kopf des An­ge­stell­ten ein.

Bevor er zu­sam­men­bricht, kann der Mann noch einen Alarm aus­lö­sen. So­fort stür­zen Kol­le­gen aus den Nach­bar-Bü­ros her­bei. Sie über­wäl­ti­gen den Täter, ein Obertshäuser.
Dass der An­grei­fer sei­nem Opfer den Schä­del zer­trüm­mer­te konn­ten sie aber trotz ihres so­for­ti­gen Ein­grei­fens nicht mehr ver­hin­dern.
Jetzt kämp­fen Ärzte im Kran­ken­haus um das Leben des Job­cen­ter-An­ge­stell­ten. Er wurde sofort notoperiert. Der Täter ist im Po­li­zei­ge­wahr­sam. Auf ihn war­tet der Haft­rich­ter."

"Mobiles Fallmanagement" unterstützt Vermittlungscoaches des Kommunalen Job-Centers

"Mobiles Fallmanagement" unterstützt Vermittlungscoaches des Kommunalen Job-Centers:

Für das „Mobile Fallmanagement“ des Kommunalen Job-Center (KJC) sind (von links) Melanie Giebenhain
und Susanne Rippl unterwegs. Kreisbeigeordneter für Arbeit und Soziale Sicherung, Michael Vetter, und
Abteilungsleiterin des KJC Sandra Schnellbacher ziehen eine positive Bilanz dieser unkonventionellen Maßnahmen.
Foto: Jana Brendel / InA gGmbH
Seit fast einem Jahr geht man im Kommunalen Job-Center (KJC) des Odenwaldkreises einen unkonventionellen Weg bei der Ansprache von Arbeitslosengeld-II-Beziehern und der Unterstützung der Vermittlungscoaches. Mit dem „Mobilen Fallmanagement“ wurde ein Instrument geschaffen, welches Pioniercharakter im Odenwaldkreis und über die Landesgrenzen hinaus hat. Ziel des „Mobilen Fallmanagements“ ist es, möglichst zeitnah Fragen der Arbeitsmarktintegration auch mit den Kunden zu besprechen, die aus verschiedenen Gründen nicht zum Kommunalen Job-Center nach Erbach kommen (können). Vor Ort werden offene Sachverhalte im Rahmen der Arbeitsmarkt-Integration geklärt, Stellenangebote ausgehändigt und Eingliederungsvereinbarungen geschlossen. Darum kümmern sich zwei extra beschäftigte Mitarbeiterinnen als „mobile Vermittlungscoaches“ in enger Abstimmung und im Auftrag ihrer Kollegen aus dem KJC.

„Wir werden immer dann aktiv, wenn Kunden wiederholt nicht zu Terminen erschienen sind und wir auch sonst keine Möglichkeit sehen mit ihnen in persönlichen Kontakt zu treten, um weitere Schritte zur Integration in Arbeit oder zum Erhalt von Leistungen nach dem SGB II zu besprechen. Oftmals ist auch die Aufenthaltssituation zu klären oder zu überprüfen,